Superluminar-Folge: Zerstört unser Fleischkonsum das Klima?

Superluminar-Folge: Zerstört unser Fleischkonsum das Klima?

In der 11. Folge der Sendung Superluminar des Stern geht es um die Frage „Zerstört unser Fleischkonsum das Klima?“ Wie weit sind wir von einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion entfernt? Welches Fleisch ist besonders klimaschädlich? Und wie viele Lebensmittel landen im Müll? Redakteur Hannes Holtermann sprach darüber mit unserem IWE-Vorstand Wilfried Bommert und Alexander Schrode, Vorstand des Vereins NAHhaft.

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Bio kein Exportschlager

Bio kein Exportschlager

Der folgende Beitrag von IWE-Vorstand Wilfried Bommert wurde in der Zeitschrift Ökologie & Landbau veröffentlicht.

Das Ökokonzept der Industrieländer baut auf funktionierende Institutionen, Wohlstand und Wissen auf – wo Korruption und Armut zum Alltag gehören, ist es keine Option. Eine ökologisierte Landwirtschaft hingegen schon.

Hinderlich für einen „Exportschla­ger Bio“ ist nicht nur die erfor­derliche Zertifizierung und die damit verbundene stete Prüfung und Etikettie­rung, die der Expertise bedarf und viel Geld verschlingt. Hinderlich ist auch, dass die meisten Bäuerinnen und Bauern im Globalen Süden arm sind und die landwirtschaftlichen Organisationen ebenso desolat wie die staatliche Verwal­tung. Hinzu kommt das fehlende Ver­ trauen in öffentliche Kontrolle, wo Vetternwirtschaft und Bestechung zum Alltag gehören. Das Biokonzept der Industrieländer setzt auf Vertrauen, Wohlstand und Expertise, deshalb kann es kein Exportmodell werden.

Die Mehrheit der Menschen im Globalen Süden lebt in Armut. Die Kundschaft auf den Märkten kann nur mit Kleingeld be­zahlen. Auch wenn sie rasend schnell wachsen, in den Megastädten des Südens entstehen keine Wohlstandsblasen. Ihr Wachstum ist die Folge von Landflucht, von bewaffneten Konflikten, von Hunger und Unterdrückung. Was hier nottut, ist nicht EU­Öko, sondern ein robustes ökologisches System, das sichere und preiswerte Ernährung vor Ort schafft. Urbane Gärten, die in Form von Genos­senschaften und ohne Pestizide und Kunstdünger bewirtschaftet werden, so wie sie in den Städten Kubas und auch in Argentinien anzutreffen sind.

Oder auch eine stadtnahe ökologische Kleinlandwirtschaft, wie sie unter der Regierung Lula in Brasilien propagiert wurde und auch heute noch über lokale Märkte und ein Netz von „Restaurante Popular“ die Armen Brasiliens speist. Dazu gehören auch die Haus-­ und Bauerngärten, die mit ihrer Vielfalt an Gemüse und Obst die Märkte in Afrika versorgen. Das „System of Rice Intensification“ gehört ebenfalls zu den ökologischen Vorbil­dern. Es verzichtet auf synthetischen Stickstoff und Pestizide, lässt die Nass­phase des Reisanbaus ausfallen, verzichtet auf die Hälfte des sonst üblichen Was­sers sowie auf den klimaschädlichen Methanausstoß.

„Push and Pull“ heißt ein anderes agrarökologisches System, das erfolgreich auf den Maisfeldern die Fressfeinde fernhält. Und schließlich Agroforstwirtschaft, das ökologische Zu­sammenwirken von Bäumen und Land­wirtschaft. Es ist im indischen Hochland zu Hause und sorgt dort für sichere Er­träge. Das alles ist ökologische Landwirt­schaft in ihrer globalen Vielfalt, aber ohne Zertifikat. Und sie steht für das, was der Weltagrarbericht bereits 2008 forder­te: eine agrarökologische Evolution.

Das Konzept der Agrarökologie wird die Zukunft der Welternährung bestimmen. Es umfasst nicht nur die Ökologie der Bewirtschaftung und ihrer Umwelt­folgen, sondern auch das Zusammenwir­ken mit der Natur, den Menschen und ihren Kulturen. Auch wenn die Ertrags­kraft der agrarökologischen Systeme ger­ne von der konventionellen Seite herab­ gesetzt wird, besitzen sie mehr Potenzial als bisher angenommen. Das Internatio­nal Panel of Experts on Sustainable Food Systems (IPES­-Food) stellte 2016 fest, dass durch agrarökologische Evolution eine Steigerung der Erträge um bis zu 80 Prozent möglich sei. Olivier De Schut­ter, der UN­Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, kam schon 2011 zu dem Ergebnis, dass agrarökologische Methoden die Ernten besonders in afrikanischen Staaten verdoppeln könnten.

Unberücksichtigt dabei sind Forschung und Ausbildung, die zusätzliches Poten­zial erschließen könnten, denn die öko­logische Agrarforschung liegt in den Ländern des Südens ebenso danieder wie die landwirtschaftliche Fachausbildung. Was fehlt, ist Geld, vor allem das des Glo­balen Nordens. Das fließt noch immer vor allem in agroindustrielle Großkon­zepte. Wenn Europa im Globalen Süden ökologisch ins Spiel kommen will, dann nicht mit seinem EU­Ökomodell, son­dern mit einer grundlegenden Ökologi­sierung seiner Agrarwirtschaft als Vor­bild für die Welt. Darin liegt die europäische Herausforderung und die der deutschen Präsidentschaft.

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Wilfried Bommert bei detektor.fm: Die Zukunft der Ernährung

Wilfried Bommert bei detektor.fm: Die Zukunft der Ernährung

Wie kann eine klimaverträgliche Ernährung in Zukunft aussehen? Im Podcast „Mission Energiewende“ von detektor.fm diskutierten diese Frage Wilfried Bommert vom IWE, Gunther Hirschfelder, Sozial- und Kulturanthropologe an der Universität Regensburg und Ulrike Johannsen, Professorin für Ernährung, Gesundheit und Konsum an der Europäischen Universität Flensburg.

Die Sendung gibt es hier zum Nachhören.

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Save the Date: Forum gutes Essen für alle am 28. September

Save the Date: Forum gutes Essen für alle am 28. September

Forum Gutes Essen für Alle – Potentiale und Perspektiven der landwirtschaftlichen Selbstversorgung in der Region Leipzig am 28. September 2020

Leipzig wächst und wächst … zumindest bezogen auf die Bevölkerungszahlen.

Doch wächst eigentlich auch genügend auf dem Acker und im Gewächshaus? Wovon werden wir alle satt und wie viel Agrarfläche wird dafür benötigt? Wie gut könnte sich die Region Leipzig selbstversorgen, wenn die benötigten Lebensmittel regional produziert würden? Welche Rolle können biologischer Anbau, weniger Lebensmittelverluste und verminderter Fleischkonsum spielen?

In Zusammenarbeit zwischen dem Leipziger Ernährungsrat und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ sind zwei Masterarbeiten entstanden, die diese Fragen beleuchtet haben.

Auf einer Zoom-Versammlung werden die Ergebnisse von Judith Rüschhoff und Carl Hubatsch vorgestellt und gemeinsam mit Ihnen und Euch diskutiert. Die Veranstaltung findet am 28. September 2020 von 18:00 bis 20:00 Uhr statt. Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis zum 27. September. Die Zugangsdaten zum Online-Konferenzraum werden nach der Anmeldung bereitgestellt.

Programm
17:45 Uhr Zoom-Raum wird geöffnet und Klären von technischen Fragen
18:00 Uhr Begrüßung
18:15 Uhr Vorstellung der Ergebnisse
19:00 Uhr Fragerunde und Diskussion
20:00 Uhr Ende

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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Wir trauern um Ursula Hudson

Wir trauern um Ursula Hudson

Ursula Hudson, Foto: Jürgen Binder

Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland und Vorstandsmitglied von Slow Food International, ist am 10. Juli nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

Ursula Hudson gehörte zu den ersten Mitgliedern des Instituts für Welternährung. Kurz nach seiner Gründung 2012 ist sie unserem Institut beigetreten. Sie war davon überzeugt, dass unser Ernährungssystem zutiefst renovierungsbedürftig und eine Ernährungswende dringend notwendig sei, aber dass dies nur als gemeinsames Projekt durchzusetzen wäre.

Uns verbinden nicht nur viele gemeinsame Aktionen, zuletzt der offene Brief an die Bundeslandwirtschaftsministerin, die deutsche Präsidentschaft für eine grundsätzliche Neuausrichtung unserer Landwirtschaft und Ernährungspolitik zu nutzen. Sie gab uns Rat und Unterstützung bei unserer Streitschrift „Landwirtschaft am Scheideweg. Nur eine ökologische Landwirtschaft kann 12 Milliarden Menschen ernähren“. Sie hat unseren Ideen immer wieder Raum geschaffen auf den Veranstaltungen von Slow Food Deutschland und ihrer Youth Akademie.

Wir haben sie sehr geschätzt für ihren scharfen Intellekt, ihren kritischen Geist, ihre emotionale Wärme, ihren Witz und Charme, ihre Wertschätzung. Sie wollte in aller Bescheidenheit „die (Ernährungs-)Welt ein klein wenig besser machen“. Darin hätte wir sie gerne noch lange begleitet. Wir hatten noch viel vor, ihre Kräfte haben sie zu früh verlassen.
Wir trauern um Ursula Hudson.

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Wilfried Bommert beim BR-Tagesgespräch: Wieder mehr Hunger auf der Welt

Wilfried Bommert beim BR-Tagesgespräch: Wieder mehr Hunger auf der Welt

IWE-Vorstandssprecher Wilfried Bommert war zu Gast beim BR-Tagesgespräch zum Thema „Wieder mehr Hunger auf der Welt: Was läuft da falsch?“

Die Corona-Pandemie trifft die Armen dieser Welt besonders hart. Denn: Aus der Gesundheitskrise ist längst eine Ernährungskrise geworden. Gerade in Afrika sind Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Moderation: Stefan Parrisius / Gast: Dr. Wilfried Bommert, Institut für Welternährung e.V. Berlin, Autor von „Verbrannte Mandeln: Wie der Klimawandel unsere Teller erreicht“

Hier gibt’s das Tagesgespräch zum Nachhören.

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„Landwirtschaft & Biodiversität“ – Kooperation mit Neuer Schule für Fotografie

„Landwirtschaft & Biodiversität“ – Kooperation mit Neuer Schule für Fotografie

(c) Thilo Mokros

Wir erleben derzeit das größte Massenaussterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Im neuen Zeitalter des Anthropozän ist der Mensch zu einer planetarischen Kraft geworden, die die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse der Erde massiv verändert. Industrielle Landwirtschaft spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie gehört zu den Hauptverursachern von Artensterben und Klimakrise, leidet aber gleichzeitig massiv unter den Folgen.

Mit welchen Bildern können Fotograf*innen die Öffentlichkeit auf dieses drängende Thema aufmerksam machen und positive Veränderungen bewirken? Wie können wir diese komplexen Zusammenhänge und Lösungsansätze fotografisch vermitteln, ohne dabei auf Klischees zurückzugreifen?

Diese Fragestellungen stehen im Zentrum des einjährigen Projekts „Landwirtschaft & Biodiversität“, an dem Studierende und Alumni der Neuen Schule für Fotografie teilnehmen. Eine Veranstaltungsreihe mit wissenschaftlichen Vorträgen, Filmscreenings und einer Exkursion stellt den Projektteilnehmer*innen die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft und Biodiversität inhaltlich vor und gibt Raum für Diskussionen. Ein eintägiges öffentliches Symposium widmet sich verschiedenen fototheoretischen und künstlerischen Perspektiven auf dem noch jungen und wenig erforschten Gebiet der Umweltfotografie. Auf Grundlage dieser vertieften Wissensvermittlung und einer intensiven fachlichen Begleitung durch Dozent*innen entwickeln die Studierenden und Alumni im Projektzeitraum innovative fotografische Arbeiten im künstlerischen wie im dokumentarischen Bereich. Diese werden im Rahmen der Alternativen Grünen Woche 2021 in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin ausgestellt. Die Ausstellung wird als Wanderausstellung konzipiert und soll an vielen weiteren Orten gezeigt werden.

Das Projekt wird gefördert durch die Heinrich-Böll-StiftungHahnemühleGLS BankBerliner Landeszentrale für politische BildungInstitut für WelternährungÖkodorf Brodowin.

IWE„Landwirtschaft & Biodiversität“ – Kooperation mit Neuer Schule für Fotografie
Wettbewerb: Euer Beitrag für den Ernährungswandel

Wettbewerb: Euer Beitrag für den Ernährungswandel

Ihr engagiert Euch für ein nachhaltiges Ernährungssystem? Ihr kennt jemanden, der das macht? Eure Forschung ermöglicht es, Ernährung nachhaltiger zu gestalten? Ihr setzt euch mit Eurem Projekt, Eurem Unternehmen für den Ernährungswandel ein?

Dann ist dieser Wettbewerb Euer Wettbewerb!

Schreibt einen packende Geschichte, sendet Fotos, Bilder, Videos oder Filme, die Ernährungswandel greifbar, machbar und attraktiv machen. Nehmt teil, erzählt Eure Geschichte. Und gewinnt den Hauptpreise in Höhe von 1000 und 700 Euro sowie zwei weitere Preise zu 300 und zwei zu 100 Euro.

Reicht Eure Projektvorstellungen, Personenporträts* und Artikel auf ernaehrungswandel.org/wettbewerb ein.

Einsendeschluss: 15.10.2020

Fragen? redaktion@ernaehrungswandel.org

* Der Preis für Fremdporträts wird zu gleichen Teilen an die porträtierte Person und die Autor*in ausgezahlt.

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Personen ab 18 Jahren können teilnehmen. Mit der Einreichung der Beiträge erteilt Ihr uns die Rechte für die Veröffentlichung. Hilfestellung für die Einreichung, eine ausführliche Beschreibung des Wettbewerbs sowie die vollständigen Teilnahmebedingungen findet Ihr auf ernaehrungswandel.org/wettbewerb. Veranstalter des Wettbewerbs ist NAHhaft e.V. in Kooperation mit dem Institut für Welternährung e.V. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch private Spender*innen und die BKK ProVita. V.i.S.d.P.: NAHhaft e.V., Louisenstr. 89, 01099 Dresden.

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Frau Klöckner haut bei den Großschlachtern auf die Pauke – Kosmetik, aber kein Wandel

Frau Klöckner haut bei den Großschlachtern auf die Pauke – Kosmetik, aber kein Wandel

So geht’s auch – Schwein auf einem Biohof

Ein Kommentar von Peter Wogenstein
Sprecher des Ernährungsrats Niedersachsen


Das sei die letzte Chance, sagt Frau Klöckner, aber für wen? Es bleibt alles beim Alten, etwas Kosmetikkorrektur, den Schweinen soll es etwas besser gehen, Ställe, die im Sinne des Tierwohls viel zu klein sind, werden etwas größer, aber das dauert, dauert Jahre, natürlich gegen Entschädigung. Nicht, dass wir uns missverstehen: dass die Ställe vergrößert werden, kann man für die Tiere nur gutheißen, dass es den Menschen in den Massenschlachtbetrieben besser gehen soll, ein unbedingtes Muss.

Aber: was ändert sich wirklich am Geschäftsmodel der Großen in der Fleischverarbeitung? Eigentlich nichts. Der Druck auf die Schweinemäster bleibt, innerhalb von 6 Monaten das Normschwein mit 115 kg abzuliefern, die großen Handelsketten werden weiterhin ihre 246 Tonnen Nackensteak bei Herrn Tönnies ordern, billig und just in time zur Grillsaison, die großen Handelsketten werden sich weiter darin überbieten, das Grillgut zum Schnäppchenpreis anzubieten, und wir – die Verbraucher*innen – machen in der Mehrzahl auch noch mit!

Nein, eine wirklich Wende würde heißen, alles das in der Massentierhaltung und Verarbeitung einzupreisen, was die Folgen dieser Art der Haltung und Verarbeitung sind: die Gülle und vieles mehr, vom Stall bis zum Teller, das, was wir in unserem Boden, Grundwasser, Gewässern und in der Luft wiederfinden, nicht zu reden von den Antibiotikaresten in den Abscheidern der Fleischverarbeiter und in den Gewässern an deren Rande. All das und mehr – daran denkt unsere Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft nicht – immerhin war ihr Studienschwerpunkt Sozial- und Bioethik, oder will sie es nicht? Verbraucherschutz und verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen Boden, Wasser und Luft sieht anders aus, Frau Bundesministerin.

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SWR1 Interview mit IWE-Vorstand Wilfried Bommert

SWR1 Interview mit IWE-Vorstand Wilfried Bommert

Aus der Ankündigung des Programms: Armut und Hunger. Beides sind bis heute siamesische Zwillinge der Menschheitsgeschichte. Ressourcen und Reichtum sind höchst ungerecht verteilt. Ein Ergebnis: Bei uns werden zig Tonnen Lebensmittel weggeworfen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden. Verstärkt wird die Not der Dritten Welt durch den Klimawandel. Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Wilfried Bommert seit langem. Bommert ist promovierter Agrarwissenschaftler. Er hat beim WDR-Hörfunk die Umweltredaktion geleitet. Und er ist der Gründer seiner eigenen kleinen Denkfabrik „Institut für Welternährung“.

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