Konzernatlas: Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie

Wie konnte es passieren, dass der Acker zur Fabrik wurde und dass hierzulande verbotene Pestizide per Bumerang-Prinzip dennoch auf unseren Tellern landen? Seit wann gibt es ein Copyright auf Saatgut und wird Wasser als Ressource privatisiert? Wie können wir Preisschocks im Zuge von Krisen abmildern und Ernährungsdemokratie für Viele realisieren?  

Diesen und weiteren Fragen geht der neue Konzernatlas nach, der von Heinrich-Böll-Stiftung, BUND und dem Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre herausgegeben wird. Er zeigt, wie sehr unser Ernährungssystem von mächtigen Konzernen dominiert wird. Wenige Konzerne setzen Preise durch – von Saatgut und Pestiziden bis zum Lebensmitteleinzelhandel – und beeinflussen massiv politische Entscheidungen. 

Auf 19 thematischen Doppelseiten von Agrarmarkt über China und Dekarbonisierung bis zu Nature Credits und Zucker fächert der Atlas mit Daten, Fakten und vielen erhellenden Infografiken ein Thema auf, das uns alle täglich betrifft. Gleichzeitig präsentiert der Atlas politische Instrumente, die die Markt- und Lobbymacht der Konzerne eindämmen können.

Die Publikation „Konzernatlas 2026 – Daten und Fakten über die Agrar- und Lebensmittelindustrie“ können Sie hier kostenlos bestellen oder untenstehend als PDF herunterladen.




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