
Der NABU hat eine Studie zur geplanten Reform der Gemeinsamen Argarpolitik (GAP) 2028 veröffentlicht. Das Ergbnis des Faktemchecks: Die heutigen GAP-Subventionen tragen europaweit nicht nennenswert zu unserer Ernährungssicherheit bei. Zudem leisten sie zu wenig für gesellschaftlich gewünschte Ziele im Umwelt- und Klimaschutz. EU-Gelder subventionieren nicht primär die landwirtschaftliche Bewirtschaftung, sondern Eigentum, so der NABU. Es gilt umzusteuern in der EU-Agrarpolitik. Vor dem Hintergrund der knappen öffentlichen Kassen sollten die wirkungslosen pauschalen Flächenprämien bis 2034 auslaufen und vollständig durch leistungsbezogene Maßnahmen im Umwelt- und Klimaschutz ersetzt werden.
Mehr Informationen zum NABU-Faktencheck zur geplanten GAP-Reform 2028 finden Sie hier. Die Studie können Sie direkt hier herunterladen.